31.01.2006
Europäische Organisation für meteorologische Satelliten
Satellitenbetreiber installiert Winkhaus Zutrittskontrolle
„Wie wird das Wetter?“ ist eine der Fragen, die in unserer Gesellschaft häufig gestellt wird. Die passenden Antworten für ganz Europa liefert die Europäische Organisation für meteorologische Satelliten (Eumetsat)aus Darmstadt. Eumetsat arbeitet mit europäischen Institutionen und Weltraumorganisationen sowie der nationalen Behörde der USA für Ozeane und Atmosphäre partnerschaftlich zusammen und liefert täglich Rohdaten und Bildmaterial für zuverlässige Wetterprognosen. Im Darmstädter Hauptsitz der Organisation wurde jetzt ein neues Zutrittskontrollsystem mit Hitag1-Technologie und berührungslosen Kartenlesern von Winkhaus Türtechnik, Münster, installiert.
„Bei unserem alten System mussten die Karten zur Identifikation noch in die Lesegeräte hineingesteckt werden“, erklärt Thomas Grimmer, General Services & Facilities Supervisor bei Eumetsat. „Der Materialverschleiß war dadurch überdurchschnittlich hoch. Außerdem hat sich herausgestellt, dass bei Eumetsat neue Ansprüche in den Bereichen Sicherheit und Verwaltung entstanden sind, die nur durch ein neues System erfüllt werden konnten“, so Grimmer weiter. Das daraufhin von Eumetsat erstellte Pflichtenheft forderte unter anderem ein neues Ausweissystem für alle Mitarbeiter. Optional sollte aber auch die Möglichkeit bestehen, die Zeiterfassung sowie interne Abrechnungen und Zahlungen über das System abzuwickeln. „Nicht zuletzt die Anforderungen an das Identifikationsmedium haben uns zu Winkhaus geführt“, so Grimmer. Mittlerweile sind bei Eumetsat etwa 500 Ausweiskarten im Umlauf. Auf der Vorderseite des Ausweises im Checkkartenformat sind ein Foto des Karteninhabers, der Name und die Funktionsbeschreibung aufgedruckt. Auf der Rückseite steht eine Immunitätserklärung, die für alle Mitarbeiter bei Eumetsat gilt. „Die Organisation und das Gebäude sind exterritoriales Gebiet“, beschreibt Thomas Grimmer die Gründe für die besonderen Sicherheitsansprüche bei Eumetsat. Gebaut werden die Satelliten in Frankreich, in Darmstadt befindet sich die Verwaltung. Von dort aus werden die Satelliten betrieben und die Wetterdaten an die unterschiedlichen Kunden verteilt. Darüber hinaus ist in Darmstadt auch ein Forschungsbereich zur Weiterentwicklung der Satellitentechnik.
Verwaltungssoftware für Ausweiskarten und Zutrittsberechtigung
Derzeit sind in dem Gebäude in Darmstadt 56 Zutrittskontrollleser von Winkhaus im Einsatz. Ein RS485-Interface ermöglicht den direkten Anschluss an die Zutrittskontrollzentrale im Eingangsbereich des modernen Gebäudes. Hält einer der rund 470 Mitarbeiter seine Ausweiskarte vor einen der Leser, so leuchtet eine grüne LED auf und ein akustisches Signal dokumentiert unmittelbar den Lesevorgang sowie die Zutrittsberechtigung. Ist die Karte nicht berechtigt, ertönt ein längeres akustisches Signal und die LED leuchtet rot – die Tür bleibt verschlossen. Geht eine der Ausweiskarten verloren, kann diese einfach aus dem System ausgebucht werden. Die Karte wird dadurch wertlos. „Ganz im Gegensatz zu einem Schlüsselverlust bei einer mechanischen Schließanlage. Da kann eine kleine Unachtsamkeit schnell ziemlich teuer werden“, erklärt Thomas Grimmer die Vorteile einer elektronischen Zutrittskontrolle. Über die Intras Zutrittskontroll- und Zeitmanagement Software von Winkhaus wird an einem PC festgelegt, welche Karte wann an welcher Stelle des Gebäudes zugangsberechtigt ist. So lässt sich auf einfache Weise steuern, welche Mitarbeiter in welche Bereiche des Gebäudes gelangen dürfen. Neben den Sicherheitsaspekten spielt hier auch die Nachvollziehbarkeit ein Rolle. Wird an einem Durchgang ein unberechtigter Öffnungsversuch durchgeführt, so speichert die Software diesen Vorgang. Alle anderen Bewegungen innerhalb des Gebäudes werden ebenfalls durch die Software dokumentiert und bleiben langfristig abrufbar.
Geringer Aufwand beim Einbau
„Wichtig war uns auch, dass wir durch die Einführung eines neuen Zutrittskontrollsystems keinen großen Aufwand durch Umbauarbeiten auf uns nehmen mussten“, beschreibt Grimmer den Entscheidungsprozess bei der Einführung des neuen Systems. Bevor die neue Anlage bei Eumetsat eingebaut wurde, mussten nicht einmal neue Kabel verlegt werden; die Leser konnten zügig und mit wenig Aufwand montiert werden. „Für den Neubau, durch den wir unser bestehendes Gebäude gerade erweitern, sind weitere 16 Kartenleser bei Winkhaus bestellt. Wir haben mit dem System bislang nur positive Erfahrungen gemacht“, freut sich Thomas Grimmer.
Verwaltungssoftware für Ausweiskarten und Zutrittsberechtigung
Derzeit sind in dem Gebäude in Darmstadt 56 Zutrittskontrollleser von Winkhaus im Einsatz. Ein RS485-Interface ermöglicht den direkten Anschluss an die Zutrittskontrollzentrale im Eingangsbereich des modernen Gebäudes. Hält einer der rund 470 Mitarbeiter seine Ausweiskarte vor einen der Leser, so leuchtet eine grüne LED auf und ein akustisches Signal dokumentiert unmittelbar den Lesevorgang sowie die Zutrittsberechtigung. Ist die Karte nicht berechtigt, ertönt ein längeres akustisches Signal und die LED leuchtet rot – die Tür bleibt verschlossen. Geht eine der Ausweiskarten verloren, kann diese einfach aus dem System ausgebucht werden. Die Karte wird dadurch wertlos. „Ganz im Gegensatz zu einem Schlüsselverlust bei einer mechanischen Schließanlage. Da kann eine kleine Unachtsamkeit schnell ziemlich teuer werden“, erklärt Thomas Grimmer die Vorteile einer elektronischen Zutrittskontrolle. Über die Intras Zutrittskontroll- und Zeitmanagement Software von Winkhaus wird an einem PC festgelegt, welche Karte wann an welcher Stelle des Gebäudes zugangsberechtigt ist. So lässt sich auf einfache Weise steuern, welche Mitarbeiter in welche Bereiche des Gebäudes gelangen dürfen. Neben den Sicherheitsaspekten spielt hier auch die Nachvollziehbarkeit ein Rolle. Wird an einem Durchgang ein unberechtigter Öffnungsversuch durchgeführt, so speichert die Software diesen Vorgang. Alle anderen Bewegungen innerhalb des Gebäudes werden ebenfalls durch die Software dokumentiert und bleiben langfristig abrufbar.
Geringer Aufwand beim Einbau
„Wichtig war uns auch, dass wir durch die Einführung eines neuen Zutrittskontrollsystems keinen großen Aufwand durch Umbauarbeiten auf uns nehmen mussten“, beschreibt Grimmer den Entscheidungsprozess bei der Einführung des neuen Systems. Bevor die neue Anlage bei Eumetsat eingebaut wurde, mussten nicht einmal neue Kabel verlegt werden; die Leser konnten zügig und mit wenig Aufwand montiert werden. „Für den Neubau, durch den wir unser bestehendes Gebäude gerade erweitern, sind weitere 16 Kartenleser bei Winkhaus bestellt. Wir haben mit dem System bislang nur positive Erfahrungen gemacht“, freut sich Thomas Grimmer.
Pressekontakt
| Irena Byrdy-Furmanczyk | |
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