Flexible Lösung für eines der modernsten Gebäude der Welt

 

phæno in Wolfsburg auf blueChip umgerüstet

Als neuartiger Wissensraum versteht sich das phæno in Wolfsburg. Hier bestimmt informelles Lernen die Atmosphäre. Als die Experimentierlandschaft im Jahr 2005 eröffnete, war der ambitionierte Neubau noch mit einer mechanischen Schließanlage ausgerüstet. Schon bald stieß die Technik an ihre Grenzen und wurde daher durch eine elektronische Schließanlage ersetzt. Diesmal entschied sich der Bauherr für uns und unser intelligentes blueChip System - in jeder Hinsicht eine adäquate Lösung für den avantgardistischen Bau.

Das phæno bietet einen spielerischen, unterhaltsamen Zugang zur Naturwissenschaft und den Prinzipien der Technik. Über 350 Phänomene zum Anfassen und Ausprobieren erleben jährlich etwa 250.000 neugierige Besucher. Man selbst ist gefragt, das Geschehen aktiv zu beeinflussen. Zwei Besucherlabore, das Wissenschaftstheater und das Ideenforum bieten zusätzlich Raum für ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm, Workshops und Science Shows. Diese vermitteln Inhalte, die vernetztes Denken und Handeln fördern.

Die mit dem Pritzker-Preis ausgezeichnete Architektin Zaha Hadid entwarf das beeindruckende Gebäude. Laut der britischen Tageszeitung „the guardian“ zählt das phæno zu den zwölf bedeutendsten Bauwerken der Moderne – unter anderem neben dem Empire State Building in New York oder der Oper in Sydney.

 

 

Innovative Technik wird hohen Anforderungen des Baus gerecht

Rund einhundert Mitarbeiter sind im phæno beschäftigt und sorgen für reibungslose Abläufe in dem Komplex mit einer Bruttogeschossfläche von über 12.000 Quadratmetern. Einige von ihnen sind temporäre Kräfte und jeweils nur kurze Zeit im Einsatz. Das hat naturgemäß einen häufigen Wechsel zur Folge, der auch besondere Anforderungen an die Flexibilität der Schließanlage stellt.  

Auf der Suche nach einer neuen, flexibleren Lösung zur Sicherung des vielseitigen Gebäudes waren neben funktionalen auch ästhetische Aspekte zu berücksichtigen. Denn die neue Schließanlage sollte dem avantgardistischen Bau in jeder Hinsicht gerecht werden. Weitreichende Eingriffe in den Bau sollten unterbleiben. Zudem musste das neu zu installierende elektronische System mit dem Fluchtwegekonzept konform gehen.  

In blueChip fand sich die Wunschlösung. Denn die einzigartig kompakte Bauform der elektronischen Türzylinder überzeugte nicht nur durch ihre dezente Optik, sondern passte auch ohne Umbauten in den vorhandenen Bauraum. Kabel mussten lediglich zu vier Lesegeräten an den Außenzugängen verlegt werden. Darüber hinaus kommt das leistungsstarke System ohne Knauf aus, der speziell an den Paniktüren den Schwenkgriff behindert hätte.  

Effiziente Zutrittskontrolle


Heute öffnen die Mitarbeiter die Türen im phæno mit einem elektronischen blueChip Schlüssel. Den Zugang von außen kontrollieren vier Online-Aufbuchleser und fünf Offline-Leser. Zusammen mit den 150 Türzylindern und den blueChip Schlüsseln bilden sie ein virtuelles Netzwerk. Die Offline-Leser öffnen die Türen als elektronische Portiers. Sie erkennen einen zutrittsberechtigten Schlüssel, sobald er davor gehalten wird, und ermöglichen den Zugang. Dagegen übernehmen die Online-Aufbuchleser, die "timeLine AccessPoints" mit Zutrittskontrollfunktion, weitere Funktionen, die insbesondere der komfortablen Verwaltung der Schließanlage dienen. So werden mit der Zutrittsbuchung bei den Mitarbeiterschlüsseln ohne merkbare Verzögerung die Schließrechte des Schlüssels aktualisiert. Auch alle Veränderungen der Schließberechtigungen einzelner Schlüssel werden auf die gleiche Weise komfortabel und ohne Verzögerung bei der Zutrittsbuchung programmiert. Die Steuerung der gesamten elektronischen Schließanlage erfolgt an einem zentralen Computer.

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