Ein Blick hinter die Kulissen der Ausbildung

Kaufmännische Azubis von Winkhaus berichten von ihrem Ausbildungsalltag 

Unsere Azubis können sich selbst noch sehr genau daran erinnern, wie das vor ihrem Ausbildungsbeginn bei Winkhaus war. " Was erwartet mich eigentlich genau in den verschiedenen Abteilungen?", "Wie kann ich mir meinen Ausbildungsalltag vorstellen?" usw. . 

Diese und ähnliche Fragen gehen mit Sicherheit jedem, der sich für eine Ausbildung interessiert, durch den Kopf. Daher werden unsere kaufmännischen Azubis ab jetzt 1 x pro Woche hier auf unserem Blog von ihren Erfahrungen am Arbeitsplatz und aus der Berufsschule oder VWA berichten. 

Los geht es diese Woche mit Anna, die derzeit im Bereich Export Telgte eingesetzt ist. 

Hey, ich bin Anna, 21 Jahre und seit dem 01.09.2011 als Azubi zur Industriekauffrau bei Winkhaus.   

8:00  Uhr 

Heute strahlt die Sonne und ich bin froh aus dem mal wieder mit Schulkindern überfüllten Bus raus zu kommen. Angekommen in der Firma nehme ich bei diesem Wetter dann doch lieber den Aufzug, um in die dritte Etage zu kommen. Dort erwartet mich wieder ein spannender Tag in der Abteilung Export in Telgte. Einige meiner Kollegen sind schon fleißig. Den morgendlichen Kaffee lasse ich bei dem Wetter heute lieber weg und starte direkt mit einigen „Übungsaufgaben“ zur Festlegung von Lieferterminen. Nachdem ich die Aufgaben mit meiner Kollegin Sinja durchgegangen bin und sie echt zufrieden mit mir ist, bearbeite ich direkt mal die Bestellung eines schweizerischen Kunden. Dazu muss ich mir erstmal die Kundennr. im System raussuchen und dann die Bestellnr., den Liefertermin, die gewünschten Produkte und die entsprechenden Mengen eingeben.  

10:40 Uhr             

Nachdem ich einem englischen Kunden telefonisch eine Auskunft über den Liefertermin einer Bestellung gegeben habe, schreibe ich noch eine Mail an meine Ausbilderin Frau Hagelstange. Danach geht’s zu meiner Kollegin Sandra in’s Nebenbüro. Wie gestern vereinbart, erklärt sie mir heute, wie man den Mindestbestellwert eines Kunden im System hinterlegen kann. Sie macht mir die einzelnen Schritte einmal an einem Kunden vor, danach darf ich dann selber Hand anlegen und das ganze für einen anderen Kunden einpflegen.

12:00 Uhr              

Meine Azubi-Kollegin Mareen steht in der Tür und holt mich zum Mittagessen in der Kantine ab. Die Zeit ist echt gerannt, hätte fast vergessen dass es schon 12 Uhr ist. Auf dem Weg in die Kantine tauschen wir uns kurz aus, wie der Tag bis jetzt so war.  

12:45 Uhr              

Gut gestärkt geht’s nun wieder an die Arbeit! Nachdem ich mit meinen Kollegen den Telefondienst während der Mittagspause für die nächsten Tage geklärt habe, nehme ich aus meinem  „Eingangskorb“ einen kleinen Stapel Aufträge, die mir meine Kollegen zum Buchen gegeben haben. Diese kann ich jetzt in Ruhe buchen, was besonders viel Spaß macht, da man total selbstständig arbeiten kann. :-)   

14:40 Uhr              

Nachdem ich jetzt einen ordentlichen Stapel Aufträge gebucht habe, mache ich mal kurz ´ne Pause und hol mir ein Erfrischungsgetränk aus der Küche und mache mich dann wieder an die Arbeit. Nun steht ein Telefongespräch mit einem französischen Kunden an. Diesem bestätige ich einen Liefertermin und mache mich anschließend an eine Dokumentensendung für einen Kunden aus Brasilien. Zunächst bereite ich die Sendung vor und stelle diese dann – nach Rücksprache mit meiner Kollegin – fertig.  

16:20 Uhr              

Ein Blick in mein „Körbchen“ zeigt mir, dass der Feierabend naht. Alle Bestellungen wurden abgearbeitet. Nun frage ich noch meine Kollegen, ob ich ihnen noch Aufgaben abnehmen kann. Diese schicken mich aber in meinen „wohlverdienten“ Feierabend. :-)  

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