4 gute Gründe für blueSmart: 3. Befehlsverbreitung im virtuellen Netz

Was tun bei Schlüsselverlust?

Stellen Sie sich vor, sie verlieren den Generalschlüssel eines Unternehmens, einer größeren Einrichtung oder sonstigen Institution, in der viele Schließzylinder angebracht sind. Um auf Nummer sicher zu gehen, müssen bei mechanischen Schließanlagen in solchen Fällen meist alle Zylinder ausgetauscht werden, um eine weiterhin hohe Sicherheit zu gewährleisten. Dies kann natürlich zu einer kostspieligen Angelegenheit werden.

Bei elektronischen Schließsystemen, wie z.B. blueChip oder blueSmart wird diese Problematik umgangen. Sollte hier einmal ein Schlüssel verloren gehen, so können die auf ihm gespeicherten Schließberechtigungen direkt vom Administrator gelöscht werden. Bei blueSmart werden diese Informationen dann virtuell verbreitet.

Dies geschieht folgendermaßen:

Nach dem Schlüsselverlust meldet sich der Mitarbeiter direkt beim Administrator, der die Sperrung des Schlüssels sofort in das System eingibt. Von nun an wird diese Information an alle Schlüssel weitergegeben, die sich am Aufbuchleser anmelden. Die Information, dass Schlüssel XY keine Berechtigung für bestimmte Schließzylinder hat, wird somit auf anderen Schlüsseln gespeichert.  Diese Schlüssel wiederum tragen die Information zu den übrigen Schließzylindern eines Gebäudes, die beim Kontakt wiederum auf den neuesten Stand gebracht werden. Somit verbreitet sich die Information also rasant im Gebäude, der verloren gegangene Schlüssel wird nutzlos und es müssen keine Schließzylinder ausgetauscht werden. Die Befehlsverbreitung erfolgt demnach offline und virtuell.

Im Video ist beispielsweise zu sehen, wie der Administrator bewirkt, dass über den Schlüssel der blonden Mitarbeiterin die Information im Haus verteilt wird. Idealerweise hat die blonde Mitarbeiterin dieselben Schließberechtigungen wie ihre Kollegin, der der Schlüssel gestohlen wurde. Somit wird auf direktem Wege die Befehlsverbreitung im Unternehmen ermöglicht, da beide Mitarbeiterinnen dieselben Türen passieren müssen.

Wenn überhaupt würden nun Kosten für einen neuen Schlüssel anfallen anstatt für eine gesamte neue Schließanlage. ABER: Sollte der Schlüssel innerhalb kurzer Zeit wiedergefunden werden, so kann dessen Sperrung nachträglich aufgehoben werden. Der Kostenaufwand wäre in  diesem Falle also gleich null.

Weitere interessante Artikel:

WH_iPad_App_340x180

Winkhaus iPad App ab jetzt verfügbar

Seit letzter Woche reiht sich nun auch die erste Winkhaus App in unser Kommunikationskonzept ein. Bereits auf der fensterbau/frontale in Nürnberg diente eine Vorversion erfolgreich der Produktpr&...
WH_Volksbank_Marathon_2012_340x180

Rekordbeteiligung beim Münster Marathon

Das Winkhaus Marathon-Team 2012 Mit insgesamt 37 Mitarbeitern und 8 Staffeln nahmen unsere Kolleginnen und Kollegen in diesem Jahr am Volksbank-Münster Marathon teil. Trotz des schon am Morgen se...

Jetzt mitreden:



Datenschutz: Ich habe die Datenschutz- und Nutzungsbedingungen gelesen und bin damit einverstanden.
Abschicken