Elektronik schützt höchstes Gut

22.11.2013 - Winkhaus blueSmart organisiert Zutritt in Salzburger Privatklinik

Vor allem im Notfall müssen die Abläufe in einem Krankenhaus schnell und reibungslos funktionieren. Denn manchmal entscheiden Sekunden über die Gesundheit und das Leben eines Menschen. In der Klinik Diakonissen Salzburg steuert daher eine elektronische Schließanlage von Winkhaus die Zutrittsorganisation. Die hohe Flexibilität von blueSmart, die einfache Handhabung und das edle Design überzeugten die Betreiber der angesehenen Privatklinik von der innovativen Winkhaus Technologie.p>

Die Klinik Diakonissen Salzburg gilt seit Jahrzehnten als "die Privatklinik der SalzburgerInnen" und steht für hervorragende medizinische Betreuung, ganzheitliche und individuelle Pflege sowie erstklassigen persönlichen Service. Im Diakoniewerk Salzburg finden sich im Verbund mit der Klinik an diesem Standort unter anderem ein Haus für Senioren mit 89 Plätzen und eine Kirche.

Eine stationäre Aufnahme und Behandlung ist in der Privatklinik rund um die Uhr möglich. Moderne Operationssäle, eine lückenlose Betreuung auf der interdisziplinären Intensivstation und ein erfahrenes Ärzteteam schaffen beste Rahmenbedingungen.

Schwerpunkte der Klinik mit achtzig Betten sind Geburtshilfe und Gynäkologie, Magen-Darm-Erkrankungen, Diabetes, Schmerztherapie, Neurologie und Psychosomatik sowie Orthopädie.

Innovatives Design

Die räumliche Überschaubarkeit des Hauses in ruhiger Grünlage und die gute interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Hebammen, Pflegeteams und Therapeuten schaffen eine entspannte und vor allem sehr persönliche Atmosphäre. Der namhafte Architekt Dipl.-Ing. Joachim Ganz gestaltete den Komplex.

Viele lichtdurchflutete und glasüberdachte Bereiche und helle Farben prägen die freundliche Architektur des Gebäudeensembles. Sie soll den Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich machen und den 420 Mitarbeitern im Diakoniewerk Salzburg sowie rund 100 Belegärzten in der Klinik ebenfalls eine schöne Umgebung bieten. Dazu leisten auch künstlerisch gestaltete Schiebetüren sowie Wandzonen im Wartebereich, die Bildteppichen gleichen, einen farbenfrohen Beitrag. Die Gestaltung der Endoskopietüren stammt von dem Salzburger Künstler Konrad Winter. Sie sind heute mit modernsten blueSmart Zylindern ausgestattet.

In dieses Ambiente fügt sich das innovative Design der blueSmart Komponenten harmonisch ein. Hierzu zählen die 175 blueSmart Profilzylinder. Sie sind kompaktformatig und kommen ohne Knauf aus. Leicht ließen sie sich gegen die vorhandenen mechanischen Schließzylinder austauschen. Darüber hinaus wurden beispielsweise im Bereich der Physiotherapie 18 "intelligente Türklinken" (EZK) in edlem Look installiert, die besonders hohe Designansprüche erfüllen. Keine vorstehenden oder auftragenden Komponenten durchbrechen die Optik der Türen. Denn ihre leistungsstarken, elektronisch gesteuerten Leseeinheiten, verbunden mit mechatronischen Kupplungselementen, sind auf engstem Raum und nach außen kaum sichtbar in den Rosetten verborgen.

Diskret und formschön ist der puristische Look dieser leistungsstarken Technik. Berührungslos erkennt sie das Identmedium bereits, wenn es sich ihr nähert. Die "intelligenten Türklinken" verfügen über eine Time-Funktion, die es ermöglicht, Datum und Uhrzeit der letzten 2000 Schließereignisse auszulesen. Die blueSmart Schlüssel der Nutzer protokollieren zudem eigenständig die letzen 18 Sperrungen und übertragen diese über die Aufbuchleser in die Software. Auf diese Weise lässt sich leicht abbilden, wer zu welchem Zeitpunkt welchen Raum betreten hat. Das erhöht die Transparenz und die Sicherheit im Gebäude.

Virtuelles Netzwerk

Gemeinsam bilden diese Elemente im Gebäude ein virtuelles Netzwerk. Es funktioniert offline und drahtlos zwischen den installierten elektronischen Komponenten, die miteinander kommunizieren, Meldungen verarbeiten und diese weitergeben. Informationen zwischen den elektronischen Zylindern überträgt das System schnell und kabellos über den batterielos arbeitenden blueSmart Schlüssel.

Gemeinsam bilden diese Elemente im Gebäude ein virtuelles Netzwerk. Es funktioniert offline und drahtlos zwischen den installierten elektronischen Komponenten, die miteinander kommunizieren, Meldungen verarbeiten und diese weitergeben. Informationen zwischen den elektronischen Zylindern überträgt das System schnell und kabellos über den batterielos arbeitenden blueSmart Schlüssel.

Im Gegensatz zu konventionellen Netzen entfallen bei blueSmart aufwändige Verkabelungen oder störanfällige Funkstrecken. "Auch der Aufwand für das manuelle Programmieren von Offline-Türkomponenten reduziert sich auf ein Minimum", stellt Dipl.-Ing. Paul Saletu, stellvertretender Leiter des Technischen Diensts des Diakoniewerks Salzburg fest. So profitieren Verwalter und Nutzer von Schließanlagen vom Komfort eines Online-Systems, ohne auf die Vorteile einer Offline-Lösung verzichten zu müssen.

Hohe Leistungsfähigkeit

Mit blueSmart können Schließanlagen mit bis zu 1.800 Onlinelesern, 195.000 Offline-Komponenten und 195.000 Ausweisen oder Schlüsseln realisiert werden. "Dabei war die blueSmart Anlage in Salzburg auch schnell und unkompliziert installiert, denn nur die vier AccessPoints an den Haupteingängen sind konventionell vernetzt", erläutert Martin Svata, Produktmanager Elektronik von Winkhaus Austria. Hier werden die Zutrittsberechtigungen der Mitarbeiter beim regelmäßigen Aufbuchen auf die Nutzerschlüssel programmiert.

Lange Batteriestandzeiten gewährleisten auf Dauer den zuverlässigen Betrieb der elektronischen Zylinder. Deutlich größer als bei bisherigen Systemen ist der Ereignisspeicher in den Zylindern und auch in den Schlüsseln mit IP 68 tauglichem Kunststoffgehäuse. Es ist wasserdicht, besonders stabil und daher unempfindlich in Reinigung und Handhabung.

Zentrale Steuerung

Die Steuerung der gesamten elektronischen Schließanlage erfolgt an einem zentralen Server mit zwei Client-PCs. Was bei einer mechanischen Schließanlage einen erheblichen Aufwand bedeutet, ist daher bei blueSmart mit ein paar Klicks auf der Computertastatur erledigt: Meldet ein Mitarbeiter den Verlust eines Schlüssels, wird er kurzerhand im zentralen Rechner der Klinik gesperrt. Sich ändernde Schließberechtigungen werden genauso einfach verwaltet. Die Winkhaus Software blueControl Professional leistet dabei anwenderfreundliche Unterstützung.

Da blueSmart ebenso zuverlässig wie unkompliziert arbeitet, wird die Anlage in den Bauten des Diakoniewerks Salzburg stetig erweitert. Bis heute sind vier Gebäude umgerüstet. Das im Bau befindliche Dialyse- und Ordinationszentrum folgt als nächstes.

Bild 1: Die räumliche Überschaubarkeit in ruhiger Grünlage und die gute interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Hebammen, Pflegeteams und Therapeuten schaffen eine entspannte Atmosphäre in der Klinik Diakonissen Salzburg. Foto: Dieter Maihoff

Bild 2: Hier fühlen sich Patienten und Mitarbeiter wohl: Eine blueSmart Schließanlage sichert die Klinik Diakonissen Salzburg. Foto: Winkhaus

Bild 3: Die hohe Flexibilität von blueSmart, die einfache Handhabung und das edle Design überzeugten die Betreiber der angesehenen Privatklinik von der Winkhaus Technologie. Stellvertretend nahmen (v.li.) Mag. Christina Jungbauer, verantwortlich für PR und Marketing der Klinik, und Dipl.-Ing. Paul Saletu, stellvertretender Leiter des Technischen Diensts des Diakoniewerks Salzburg, den Schlüssel von Winkhaus Produktmanager Martin Svata entgegen. Foto: Winkhaus

Bild 4: Vor allem im Notfall müssen die Abläufe in einem Krankenhaus schnell und reibungslos funktionieren. In der Klinik Diakonissen Salzburg steuert daher eine elektronische Schließanlage von Winkhaus die Zutrittsorganisation. Foto: Winkhaus

Bilder 5a und 5b: Auch die von Konrad Winter gestalteten Endoskopietüren sind mit elektronischen blueSmart Zylindern gesichert. Fotos: Winkhaus

Bilder 6a und 6b: Schnell war die Anlage in Salzburg installiert, denn nur die vier AccessPoints an den Haupteingängen sind konventionell vernetzt. Beim regelmäßigen Aufbuchen werden die Zutrittsberechtigungen auf die Nutzerschlüssel programmiert. Fotos: Winkhaus

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Irena Byrdy-Furmanczyk

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