Neue Freiräume in der Gebäudeorganisation

24.05.2017 - Innovative Zutrittssysteme von Winkhaus auf der Sicherheitsexpo 2017 in München

Die bestechenden Vorteile von elektronischer Zutrittsorganisation stehen im Mittelpunkt der Präsentation von Winkhaus auf der Sicherheitsexpo 2017. Vom 5. bis zum 6. Juli zeigt der renommierte Hersteller am Stand D07 im Münchener MOC die innovativen Technologien blueSmart und blueCompact. Daneben werden am Winkhaus Stand auch Neuentwicklungen auf dem Gebiet der mechanischen Schließtechnik präsentiert.

Rund 130 nationale und internationale Aussteller haben sich zu der zweitägigen Sicherheitsfachmesse angemeldet, um auf einer Fläche von rund 5.500 Quadratmetern aktuelle Entwicklungen und Innovationen zu präsentieren. Winkhaus gehört seit Jahren zum regelmäßigen Teilnehmerkreis. Der Messestand ist Plattform für interessante Gespräche rund um das Thema Zutrittskontrolle und -Organisation. Dazu beleuchtet ein Fachvortrag von Dr. Volker Brink, Leiter Produktmanagement Zutrittsorganisation von Winkhaus, Funktionsweise und Nutzen von innovativen elektronischen Zutrittstechnologien (6. Juli, Forum 1, 14:30-15:00 Uhr).

Komfortable Verwaltung
 
Die elektronische Zutrittsorganisation blueSmart entwickelte Winkhaus für die komfortable Verwaltung von komplexen Gebäudestrukturen. Das schlüsselbetätigte System mit flächenbündigen Elektronikzylindern ohne vorstehende Knäufe kommuniziert in einem virtuellen Netz. Die Vorteile der batteriebetriebenen Zylinder mit hohen Batteriestandzeiten liegen auf der Hand: Da die Nutzerschlüssel batterielos sind, hat der Anlagenverwalter jederzeit die Systemhoheit. Erreicht ihn die automatisch übertragende Nachricht, dass die Batterie zu schwach wird, kann er sie proaktiv tauschen.
 
Das inzwischen sehr umfangreiche Programm von bueSmart bietet vielfältige Möglichkeiten, individuell auf das Objekt zugeschnittene Konzepte zu realisieren. Zudem eröffnet die Winkhaus blueSmart App jetzt große Spielräume bei Programmierung von Anlagekomponenten aus der Ferne oder beim Empfang von Zutrittsberechtigungen von unterwegs. Zudem ist beispielsweise mit einem akkubetriebenen blueSmart Active Schlüssel auch der Betrieb batterieloser Zylinder möglich. Auch die neue Generation des Programmiergeräts BXP für blueSmart mit integriertem LAN und WLAN-Modul erlaubt neue Freiheiten. Damit können Daten - wie Zutrittsberechtigungen oder Schließereignisse - jederzeit kabellos innerhalb des Unternehmensnetzwerkes zwischen der Verwaltungssoftware und dem Programmiergerät mobil übertragen werden. Das vermeidet Laufwege.
 
Einfache Konfiguration
 
Für die Zutrittsorganisation technikaffiner Privathaushalte, kleiner Unternehmen oder Vereine empfiehlt sich Winkhaus blueCompact. Das elektronische System bietet gegenüber mechanischen Zutrittslösungen Vorteile bei Schlüsselverlust und erlaubt flexibel Berechtigungsänderungen auch für weniger große Objekte. Die Schließanlage lässt sich sogar von Technik-Laien spielend per App konfigurieren, ist leicht zu installieren und fällt mit ihrem ansprechenden Design positiv auf.
 
Leichtes Handling

Im Bereich der Mechanik zeigt Winkhaus das handliche Wendeschlüsselsystem keyTec N-tra, das sich einer steigenden Nachfrage erfreut. Die keyTec N-tra Familie bietet Lösungen für Objekte jeder Größenordnung: Für den Einsatz in Einfamilienhäusern als einzelgesicherte Schließungen bis hin zu Anlagesystemen für Unternehmen mit umfangreichen Schließhierarchien. Jetzt hat Winkhaus das System nochmals erweitert und führt als High-End-Lösung für komplexe Einheiten und noch mehr Sicherheit die Variante keyTec N-tra+ mit technischem Kopierschutz AZE Protection in den Markt ein. Der Clou: Mit dem keyTec N-tra+ System kann ohne großen Aufwand eine bestehende N-tra Anlage erweitert werden.

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