Sparkasse Emsland

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Zutrittsmanagement berücksichtigt Vier-Augen-Prinzip

Flexibilität und Revisionssicherheit haben oberste Priorität in Finanzhäusern. Das gilt auch für das Verwaltungsgebäude der Sparkasse Emsland in Meppen. Rund dreihundert Türen zählt der 2009 fertig gestellte Neubau. Alle lassen sich elektronisch öffnen, die meisten sind mit der intelligenten Türgarnitur EZK ausgestattet. Die Mitarbeiter benötigen hierfür lediglich einen blueChip Schlüssel. Auch die Zufahrt zum Gelände und zur Tiefgarage wird durch das Winkhaus System geregelt. Hier genügt schon das KFZ-Kennzeichen für die Identifikation durch das Zutrittskontrollsystem.

Die individuell auf die Kundenanforderung zugeschnittene Software blueIntrasControl steuert das System und berücksichtigt dabei auch das bankenspezifische rollierende Vier-Augen-Prinzip. Zutrittsrechte können daher nie von einem Systembetreuer alleine verändert werden. Jeder Sperr- und Berechtigungsvorgang muss durch zwei Mitarbeiter in einem Genehmigungsverfahren freigegeben werden.

Um Transponderschlüssel zu sperren oder Schließrechte zu verändern, ist kein „Ablaufen“ der Türen mehr erforderlich. Denn die individuellen Profile der jeweiligen Schlüssel werden online vom zentralen Computer an den AccessPoint übermittelt und beim Betreten des Gebäudes von dort auf den Schlüssel übertragen.

Schon im Januar 2009  wurde eine erste Filiale der Sparkasse Emsland in Rhede mit dem blueChip System ausgestattet. Sie ist online mit dem Server der Hauptstelle verbunden. Weitere Liegenschaften sollen nachgerüstet werden.

Einen ausführlichen Referenzbericht zu diesem Projekt finden Sie auf der rechten Seite zum Download.

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