Klinikum Kassel

Klinikum Kassel
 

Zentraler Neubau in Rekordzeit elektronisch gesichert

Zwischen der Ausschreibung und der ersten Inbetriebnahme der neuen elektronischen Schließanlage in 2010 im Klinikum Kassel lagen nur drei Monate. In dieser kurzen Zeit wurden ein Zentralgebäude mit blueChip Technologie ausgerüstet und die Schließpläne für den Komplex mit rund 850 Mitarbeitern erstellt. Weitere Gebäude wurden sukzessive aus- und nachgerüstet, denn die vorhandenen Anlagen sind nicht mehr erweiterungsfähig und fordern hohe Folgekosten bei Schlüsselverlusten.

Um auch das Sicherheitsniveau im Komplex zu erhöhen, stellte der Bauherr das System auf Karten um. Jetzt arbeitet das Klinikum mit Hybrid-Karten, die neben dem Passfoto zwei RFID-Chips und ein kontaktbehafteten Chip tragen. Sie decken alle gewünschten Funktionen ab und erschließen auch in Zukunft weitere Anwendungsmöglichkeiten. So öffnen die Karten den Mitarbeiter im Klinikum nicht nur die Türen, sondern ebenfalls die Umkleidespinde und Wertfächer. Der kontaktbehaftete Chip dient als Identifikationsmedium und erlaubt es zukünftig PC-Anwendern, ihre Tätigkeit an unterschiedlichen Computern auszuführen, da sie ihre Arbeiten zu jedem Rechner mitnehmen können.

Das virtuelle Netzwerk des Klinikums besteht derzeit aus 70
Online-Aufbuchlesern, 140 Standalone-Lesern, 250 Doppelknaufzylindern und 2200 intelligenten Design-Türdrückergarnituren (EZK). Berührungslos erkennen sie die 6500 Mitarbeiterausweise, die mit einem Kartenmanagementsystem von Winkhaus codiert und bedruckt werden.

Einen ausführlichen Referenzbericht zu diesem Projekt finden Sie auf der rechten Seite zum Download.

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