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Knapp 143 Stunden Audit: Engagement im Umweltmanagement bestätigt

Nach der Erstzertifizierung im Jahr 2022 hat Winkhaus Ende 2025 erneut einen wichtigen Meilenstein erreicht. Nach knapp 143 Stunden Audit wurde die Rezertifizierung unseres Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 14001 erfolgreich bestanden. In diesem Audit wurde das bestehende System inklusive aller relevanten Unterlagen umfassend geprüft und seine Effizienz und Funktionalität für weitere drei Jahre bestätigt.

Winkhaus erhält Bestätigung für Engagement im Umweltmanagement

Die externe Zertifizierung durch einen zugelassenen Gutachter ist ein unabhängiger Nachweis dafür, dass ein Unternehmen strukturierte Prozesse zur systematischen Erfassung und Reduzierung seiner Umweltauswirkungen etabliert hat und sich stetig verbessert. Das Ziel ist es, Belastungen zu minimieren, Risiken frühzeitig zu erkennen und nachhaltiges Handeln fest in den Unternehmensabläufen zu verankern.

Audit besteht aus unterschiedlichen Bestandteilen
Entsprechend anspruchsvoll ist auch der Zertifizierungsprozess, der vom Institut für Fenstertechnik (ift Rosenheim) durchgeführt wird: Insgesamt investierten die drei Auditoren bei Winkhaus im vergangenen Jahr 142,5 Stunden – wovon allein 71,5 Stunden in die Bewertung des Umweltmanagements flossen. Zusätzlich wurden das Qualitätsmanagement (DIN EN ISO 9001), das Energiemanagement (DIN EN ISO 50001) und das Produktportfolio anhand klarer Kriterien auditiert. Dabei wird im Detail besonders auf die Produktion, Verpackung und Kennzeichnung der Bauteile geachtet.

Im Verlauf des Audits wurden sämtliche relevanten Unterlagen gesichtet und Interviews mit Mitarbeitern verschiedener Abteilungen durchgeführt. Zudem wurde im Rahmen einer Begehung das gesamte Werk überprüft – vom Wareneingang über die Produktionsprozesse bis zur Montage. „Der Umfang des Audits zeigt, wie intensiv und detailliert unsere Prozesse und deren Umsetzung geprüft wurden. Gleichzeitig bestätigt das Audit, dass unser integriertes Managementsystem systematisch, wirksam und im gesamten Unternehmen verankert ist. Das führt insbesondere beim Umweltmanagement zu einem reibungslosen Ablauf“, erklärt Stefan Peuker, Energie- und Umweltmanager bei Winkhaus.

Im Zentrum steht das Bewusstsein der eigenen Umweltauswirkungen. Winkhaus analysiert kontinuierlich, in welchen Bereichen die größten Belastungen für die Umwelt entstehen – beispielsweise beim Umgang mit Gefahrstoffen oder der Verwertung von Abfällen. Auf dieser Grundlage wurden Kennzahlen definiert, Umweltziele festgelegt und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung entwickelt. Ein funktionierendes Umweltmanagementsystem geht dabei über die strukturelle Planung hinaus. Mithilfe interner Audits wird die Wirksamkeit einzelner Maßnahmen überprüft und Abweichungen von offiziellen Vorgaben frühzeitig erkannt. Gleichzeitig werden Vorstand und Geschäftsleitung fortlaufend über den aktuellen Stand informiert, sodass strategische Anpassungen jederzeit möglich sind.

Sicherheit im Umgang mit Gefahrenstoffen
Wie dieses System in der Praxis wirkt, zeigt sich in bereits umgesetzten Maßnahmen. So investierte Winkhaus unter anderem in den Lärmschutz, schuf neue Sicherheitslösungen für den Umgang mit Gefahrstoffen und gestaltete technische Anlagen umweltfreundlicher. Gleichzeitig wurden Initiativen zur Reduktion von Emissionen und zur Optimierung des Gewässerschutzes auf den Weg gebracht. Die erfolgreiche Rezertifizierung im Umweltmanagement unterstreicht den Anspruch von Winkhaus, Verantwortung zu übernehmen und ökologische Aspekte systematisch in die Unternehmensprozesse zu integrieren. Bereits für 2026 stehen daher die nächsten Rezertifizierungen an – dieses Mal im Energie- und Qualitätsmanagement.

Key points at a glance

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