Die BE 80 Möbelschlösser sind in derzeit zwei Ausführungen verfügbar, die gezielt auf verschiedene Anwendungsszenarien abgestimmt sind:
• BE 80 M41 – starrer Riegel: Ermöglicht die freie Schrankwahl, wie sie typischerweise in Schwimmbädern oder Fitnessstudios genutzt wird. Der Nutzer wählt einen freien Spind, schließt diesen mit dem Identmedium und erhält eine optische Rückmeldung über die integrierte Belegtanzeige.
• BE 80 M42 – gefederter Riegel: Für feste Schrankzuordnungen, beispielsweise bei dauerhaft zugewiesenen Mitarbeiterspinden. Der gefederte Riegel kann ausschließlich mit dem zugeordneten Identmedium geöffnet werden.
Beide Varianten verfügen über eine separate Leseeinheit und sind damit spritzwassergeschützt – ein Vorteil insbesondere in feuchten Umgebungen wie Umkleiden oder Sanitärbereichen. Zudem ist der Austausch bestehender Schlösser problemlos möglich.
Ergänzung durch neues Touch Terminal
In Kombination mit dem neuen Touch Terminal TT35 erweitert sich der Funktionsumfang zusätzlich. Das Terminal ist mit einem Aufbuchleser verbunden und zeigt dem Nutzer nach dem Vorhalten des Identmediums die belegte Spindnummer an. Das erleichtert insbesondere in größeren Umkleidebereichen die Orientierung.
„Bei der Entwicklung des Möbelschlosses stand für uns vor allem die Alltagstauglichkeit im Fokus. Betreiber erhalten ein System, das sich einfach in bestehende Strukturen integrieren lässt, unterschiedliche Nutzungsszenarien unterstützt und gleichzeitig den administrativen Aufwand deutlich reduziert“, erklärt Klaus Wördemann, Produktmanager Zutrittsorganisation bei Winkhaus.