Mit Winkhaus RC3 - geprüfte Fenster bauen

Umfangreiche Lizenzlösung mit Schulungsprogramm und Dokumentationen

Mit einem steigenden Sicherheitsbedürfnis wächst vielfach der Wunsch nach mehr Einbruchhemmung am Fenster. Dem möchten Fensterprofis  gerecht werden. Deswegen ergänzt Winkhaus das bereits bewährte Lizenzprogramm „activPilot Systemprüfungen Einbruchhemmung“ jetzt mit RC3 - geprüften Lösungen.

„Die am PIV Velbert erreichten Prüfergebnisse haben wir zusammenfassend bewerten lassen und stellen sie nun Fensterbauern als ‚activPilot Systemprüfung RC3‘ im Lizenzverfahren zur Verfügung“, erklärt Martin Laubrock, Leiter Kundencenter Fensterbeschläge von Winkhaus. 

Voraussetzung für den Erhalt der Lizenz sind die RC3-Schulungen von Winkhaus. Hier erfahren die Fensterprofis alles Notwendige für den Bau von einbruchhemmenden Fenstern und Fenstertüren. Mit dem Beschlagsystem activPilot lassen sich in RC3 sowohl ein- als auch zweiteilige Fenster mit Dreh-Kipp-Funktion und Festelement realisieren. „Die Anforderungen der Widerstandklasse RC3 können in Verbindung mit Kunststoffprofilen verschiedener Systemhäuser erreicht werden. Berücksichtigt sind zurzeit Profile von Aluplast, Gealan, Inoutic, Profine, Rehau, Salamander/Brügmann, Schüco und Veka“, bestätigt Laubrock.
 
Aufnahme in Herstellerverzeichnis der deutschen Polizei
Nach erfolgreichem Abschluss der Schulung erhalten die Teilnehmer eine umfangreiche Dokumentation, die auch später im Berufsalltag gezielt Hilfestellung leistet. Die Handbücher beinhalten neben den erforderlichen Verarbeitungsrichtlinien auch die RC3 Leistungsnachweise (Prüfzeugnisse).

„Erste deutsche Verarbeiter haben mit den von uns bereitgestellten Unterlagen schon eine Zertifizierung ihrer RC3-Fenster durchführen lassen und damit die Aufnahme in das polizeiliche Herstellerverzeichnis für geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Fenster erreicht“, sagt Laubrock.