Programmierung via Wifi

27.09.2016 - blueSmart Programmiergerät Winkhaus BXP spart Laufwege

Mit farbigem Display und intuitiver Bedienung präsentiert sich das neue Programmiergerät von Winkhaus für blueSmart Schließanlagen, das Anfang 2017 eingeführt wird. Doch im Inneren des BXP steckt noch mehr innovative Technologie, denn das Gerät ist mit einem leistungsstarken Akku und einem WLAN-Modul ausgestattet. Ab jetzt können Daten also auch mobil übertragen werden.

Insbesondere für die Erstprogrammierung einer blueSmart Schließanlage wird ein Programmiergerät benötigt. Mit seiner Hilfe lernen Schließzylinder und Schlüssel, welche Komponenten zur Anlage gehören und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen. Außerdem kommunizieren die Komponenten mit dem Programmiergerät beispielsweise beim Auslesen der Schließereignisse aus dem Zylinder.

Auf der Security in Essen stellt Winkhaus nun mit dem BXP die zweite Generation von blueSmart Programmiergeräten vor. Sie hat viel Neues zu bieten: In ihrem Inneren steckt ein Linux-Rechner. Das Display zeigt eine moderne Benutzeroberfläche an, die über Touchscreen bedient wird. Die Elemente sind angelehnt an die Software Winkhaus blueControl Start, mit der die Anlage am zentralen PC verwaltet wird. Der Nutzer des BXP erkennt sie daher leicht wieder und arbeitet in seiner gewohnten Umgebung.

WLAN-Kommunikation
Ein leistungsfähiger Akku erlaubt ein ganztägiges Arbeiten ohne Nachladen. Zudem kommt das Gerät bei der Programmierung an Türkomponenten wie bisher ohne einen separaten PC aus. Für noch mehr Unabhängigkeit sorgt jetzt ein integriertes WLAN-Modul. Es erlaubt IP-basierte Transaktionen. So kann der Anlagenverwalter dem Nutzer des Programmiergeräts Befehle mobil übertragen und – gerade in großen Objekten - lange Laufwege ersparen. Die WLAN-Kommunikation unterstützt alle gängigen Verschlüsselungsverfahren wie zum Beispiel WEP, WPA oder WPA2-PSK.

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