blueSmart eröffnet neue Freiräume

Erfolgreiches Pilotprojekt: Innovative Zutrittsorganisation von Winkhaus sichert Gangelter Einrichtungen Maria Hilf

Vor einiger Zeit konnte ich mir selbst ein Bild von der Umsetzung des Pilotprojekts in den Gangelter Einrichtungen machen. Bei dieser Gelegenheit habe ich gleich einige der Projektbeteiligten zum Ablauf und zu ihrer Zufriedenheit befragt. Aber sehen Sie selbst:  

Rund dreißig Gebäude umfasst der Komplex der Gangelter Einrichtungen Maria Hilf. Psychisch-kranken, behinderten und alten Menschen wird hier kompetent geholfen. Seit Sommer 2012 sichert die neue Zutrittsorganisation blueSmart die Bauten. Während der Betreiber mit diesem Schritt die Verwaltung der Liegenschaften deutlich vereinfachte, können sich die Bewohner über mehr Bewegungsfreiheit freuen.

Die bis zu zwanzig Jahre alten Schließanlagen auf dem 87.000 qm großen Areal waren aufwändig in der Verwaltung und boten keine Möglichkeiten zur Erweiterung – beispielsweise bei Neubauten.

Daher entschloss sich die Geschäftsführung, in eine zukunftsfähige Anlage zu investieren. „Winkhaus war einer der wenigen Anbieter, die aus unserer Sicht die Anforderungen einer modernen, flexiblen und sicheren elektronischen Schließanlage erfüllt haben“, berichtet der Wirtschaftsleiter Patrick Berger, der das Projekt leitete. Insbesondere die Möglichkeit des virtuellen Netzwerks und die unkomplizierte Art der Vergabe unterschiedlichster Schließrechte bei blueSmart überzeugte den Bauherrn.

Für die Realisation des Projekts holte sich der Bauherr die kompetente Unterstützung der Sicherheitsspezialisten KONNERTZ Schlüsselzentrale. Auch sie zogen eine positive Bilanz: „blueSmart hat unsere hohen Erwartungen vollends erfüllt“, bestätigt Dennis Konnertz nach dem erfolgreich verlaufenen Pilotprojekt in Gangelt.

Neue Freiräume Heute sichern rund 2000 elektronische blueSmart Zylinder, neun AccessPoints und dreißig Standalone-Leser den Komplex. Für die sensiblen psychiatrischen Bereiche entwickelten wir spezielle, von den Patienten nicht manipulierbare Zylinder.

Etwa 1500 Schlüssel sind auf dem Gelände im Einsatz. Einige davon gehören den Bewohnern der verschiedenen Häuser. Ihnen schenkt blueSmart mehr Bewegungsfreiheit. Konnte ihnen in der Vergangenheit nicht ohne Weiteres ein eigener Schlüssel anvertraut werden, da die Gefahr bestand, dass sie ihn verlieren, sind sie nun stolze Inhaber eines blueSmart Schlüssels. Bei einem möglichen Verlust, wird dieser nach 24 Stunden automatisch unbrauchbar oder kann vorher gesperrt werden. Die individuellen Schließrechte der Bewohner werden – ebenso wie die aus den Türkomponenten ausgelesenen Daten – temporär auf dem leistungsfähigen Chip des Schlüssels im Inneren des stabilen Kunststoffgehäuses (IP 68) gespeichert.

So wundert nicht, dass zur offiziellen Schlüsselübergabe alle Projektbeteiligten ein durchweg positives Fazit zogen. Denn blueSmart hat auf ganzer Linie überzeugt.

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