E-Mail nach Shanghai, Telefonat mit Frankreich? Alles kein Problem für!

Christopher Thale gibt heute im 5. Tagebucheintrag unserer Azubis einige Einblicke in den Arbeitsalltag im Export Münster. An diesem Standort produzieren und vertreiben wir sowohl elektronische als auch mechanische Schließanlagen, also Schlüssel und Schließzylinder. Neben unserem Firmensitz in Telgte stellt Münster den zweiten Ausbildungsstandort in NRW dar.   

8:10 Uhr 

Hi, mein Name ist Christopher. Ich bin 20 Jahre alt und seit dem 01.09.2011 bei Winkhaus an Bord. Ich mache ein duales Studium zum Betriebswirt (VWA)/Bachelor of Arts und bin im Moment in der Abteilung Vertrieb Export in Münster eingesetzt.

An unserem Standort in Münster angekommen, geht es nach dem Einstempeln als erstes direkt ins Büro. Heute bin ich sogar mal der erste und kann daher die noch ausstehenden E-Mails ganz in Ruhe beantworten. Ein Kunde aus Shanghai braucht eine Proforma-Rechnung, die noch ins Englische übersetzt werden muss.

Auch haben mir meine Kolleginnen noch einige Bestellungen vom Vortag ins Fach gelegt, die auch noch gebucht werden müssen. Es gibt viel zu tun!  

10:40 Uhr

Die ersten Aufgaben des Tages sind bewältigt. Doch es geht immer weiter. Meine Ausbildungskollegin Lisa meldet sich bei mir. Im Moment arbeiten wir beide zusammen an einer Präsentation, die in drei Tagen gehalten werden muss. Nachdem wir uns abgestimmt haben, bekommt auch die Präsentation noch ihren letzten Feinschliff.  

12:00 Uhr 

Es ist Mittag! Der Magen knurrt, doch da klopft es schon an der Tür. Mein Ausbildungskollege David holt mich ab und es geht schnell runter in die Kantine. Kaum sind wir in der Kantine angekommen, erwartet uns eine Schlange länger als die chinesische Mauer. Es gibt mal wieder Pommes mit Currywurst… Da hätten wir auch früher dran denken können.  

12:45 Uhr 

Nachdem wir unser Essen dann doch noch bekommen haben und es fachmännisch zu uns genommen haben, geht es nun wieder zurück ins Büro. Dort wartet auch schon die nächste Aufgabe. Gerade kommt eine Bestellung über eine komplett neue Schließanlage rein. Nach Absprache mit meiner Kollegin Sabrina, gebe ich die Anlage mit über 60 Zylindern ins System ein. Ich muss den Typ des Zylinders, die Länge, Färbung, Bezeichnung des Eingangs und die Sonderausführung eingeben. Anschließend gehen Sabrina und ich die eingegebenen Daten noch mal zusammen durch. Alles passt soweit und ich bringe die Bestellung in die Nachbarabteilung, die sich „Eingabe“ nennt. Dort planen die Kollegen wie welcher Schlüssel und welcher Zylinder gefertigt werden muss, sodass auch nur die gewünschten Schlüssel die entsprechenden Zylinder öffnen und schließen können.

14:40 Uhr 

Es geht langsam in den Nachmittag hinein und ich sitze alleine im Büro. Sabrina und Isabel, meine Bürokolleginnen, sind gerade unten in einer Besprechung, also übernehme ich für die Zeit die eingehenden Telefonate. Nach ein paar Minuten klingelt bereits das Telefon. Ein Kunde aus Frankreich ist in der Leitung. Er würde gerne mit Sabrina über eine Bestellung sprechen. Doch da ich Französisch nicht so gut kann und er nicht gut Deutsch, versuche ich es auf Englisch. Dies klappt zum Glück und wir einigen uns darauf, dass Sabrina ihn nach der Besprechung zurückruft.  

16:20 Uhr 

Es wird ruhiger im Büro. Das Telefon klingelt nur noch selten. Wir neigen uns Richtung Feierabend. Offene Bestellungen sind auch nicht mehr da und so gehe ich nun in den hoffentlich wohl verdienten Feierabend. Ich laufe runter, stempele mich aus und springe in mein Auto. Jetzt geht’s ab zum Sport!

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