Winkhaus Referenzen - Elbresidenz Bad Schandau

Was ist eigentlich eine Referenz?

Referenzen sind ja quasi soetwas wie das Aushängeschild eines jeden Unternehmens. Wer zahlreiche Referenzen besitzt, der kann seinen Kunden auch glaubwürdig darstellen, wie sich ein jeweiliges Produkt in der Praxis bewährt und welche Anwendungsmöglichkeiten infrage kommen. Es gibt heutzutage wohl kaum jemanden, der sich nicht vorab über Referenzen informiert –sei es im Internet, den klassischen Medien oder direkt beim Anbieter.

Da wir in den vergangenen Wochen und besonders auch auf der Security 2012 in Essen  immer wieder nach unseren Referenzobjekten gefragt wurden, möchten wir Ihnen hier im Blog zukünftig mehr über diese erzählen. Dabei versuchen wir bewusst auch unsere Kunden und Partner zu Wort kommen zu lassen, die Ihnen Erfahrungen mit unseren Systemen schildern können.

Sie werden also eine Menge erfahren über ältere und neuere Referenzen und erhalten Einblicke in die von Winkhaus produzierte Technik für u.a. Krankenhäuser, Seniorenresidenzen, Kliniken, Hotels, diverse öffentliche Einrichtungen und vielem mehr – national sowie international.

Anfangen möchten wir heute mit der Elbresidenz Bad Schandau, einem erstklassigen Hotel in der Sächsischen Schweiz mit mehr als 200 Zimmern, sechs Suiten und vier Restaurants, direkt an der Elbe gelegen. Dank zahlreicher Schnittstellen zum Winkhaus System kann sich jeder Gast mit seiner persönlichen, namentlich gekennzeichneten Karte im ganzen Haus zutrittsfrei und bargeldlos bewegen – von der Tiefgarage über Zimmer, Konferenzräume und Restaurant bis in den 1.400 Quadratmeter großen Wellness-Tempel hoch über dem Gebäudekomplex.

Winkhaus Objektplaner Carsten Praedikow hat die Lösung für die Zutrittsorganisation des Hotels maßgeschneidert und das Projekt von der Planung bis zur Fertigstellung betreut. Zuvor waren den Erbauern der Elbresidenz  Winkhaus Zutrittskontrollsysteme auch für Kanzleramt, Banken und Flughäfen aufgefallen. Ihre Gäste sollten aber auch den persönlichen Zugang zum Hotelzimmer oder zur Tiefgarage erhalten und bequem und bargeldlos das Wellness-Angebot genießen können. Ziel war es, mit diesen  Funktionen den Bedienkomfort und die Bewegungsfreiheit des Hotelgastes in der Wahl seiner Arrangements zu erhöhen und die Hotelorganisation bei Administration und Abrechnung zu vereinfachen. „Das war eine anspruchsvolle Aufgabe“, so Diplom-Ingenieur Praedikow, „denn immerhin mussten wir eine Lösung entwickeln, die dem Niveau eines Fünf-Sterne-Hauses entspricht.“ 

Wir haben die Elbresidenz komplett mit einem mechanischen und elektronischen Schließsystem ausgestattet. Installiert wurden 240 elektronische Beschlagleser. Sie sind eingebaut in die FSB-Edelstahlrosette an jeder Tür der 211 Gästezimmer und der 23 Technik- und Serviceräume. Für Hotelgäste und Mitarbeiter wurden 1.000 Zutrittskarten bereitgestellt. Jede Karte kann bis zu 500mal an den vier Check-In-Stationen für Hotelgäste neu geladen und an thermischen Ausweisdruckern erstellt werden. Sie finden ihre Elbresidenz-Card mit persönlichem Namenseindruck, aber ohne Zimmernummer. So wird der Kartenverlust nicht zum Sicherheitsrisiko.

Drei Anmelde-Plätze mit Winkhaus-Lesestation im Wellness-Bereich koppeln die Hotelgastdaten mit dem Abrechnungssystem. Das Solarium mit drei verschiedenen Benutzungszeiten wird mit derselben Karte frei geschaltet. Sie wird zudem von 19 vernetzten Online-Wandlesern erkannt, beispielsweise an der Tiefgaragenzufahrt des Hotels. In der Kombination On-/Offline werden Zutrittsrechte für Gäste und Hotelmitarbeiter flexibel gesteuert. Die Kopplung per Datenschnittstelle mit dem Hotelinformationssystem Protel im Front-Office-Bereich regelt die Vergabe der Zutrittsrechte der Gäste beim Check-In und Check-Out.

Elbresidenz-Direktor Matthias Opitz, an der Spitze von 115 Mitarbeitern für das operative Geschäft verantwortlich, äußert sich normalerweise nur mit der berufsbekannten Zurückhaltung eines Hoteldirektors. Der gebürtige Sachse, der nach 18 Jahren aus der internationalen Hotelszene in London oder Dubai 2007 zurückgekehrt ist als Chef des neuen Prunkstücks der sächsischen Hotellerie, macht aber auch Ausnahmen. Wenn man ihn fragt, wie zufrieden er mit dem Winkhaus System ist, dann antwortet Opitz: „Wir haben den Anspruch, Luxushotel mit Wohlfühlfaktor zu sein“, und fügt feinsinnig hinzu: „Da müssen unsere Partner auch Topadressen sein.“

   

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