Winkhaus Jubilare

Bei Winkhaus steht der Mensch im Mittelpunkt. Aktuell feiern wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die schon mehr als 40 Jahre zum Unternehmen gehören. 

50 Jahre bei Winkhaus

Alfons Uekötter feiert Jubiläum

Wenn Alfons Uekötter (64) am 1. August sein Jubiläum bei Winkhaus feiert, blickt er zurück auf fünfzig erfolgreiche Berufsjahre. Zugleich sieht er gespannt nach vorne, denn es erwartet ihn ein bewegter Ruhestand. Seine Kollegen und die täglichen Herausforderungen am Arbeitsplatz werden ihm fehlen. Denn das Betriebsklima und die Tätigkeit in dem Familienunternehmen schätzt er sehr. 1969 kam er als 14-Jähriger zu Winkhaus in Telgte. Er lernte hier den Beruf des Werkzeugmachers. Weil er sein Wissen gern an junge Leute weitergibt, erlangte er 1982 den Ausbilderschein und leitete in den Folgejahren die Grundausbildung für technische Berufe. Die nächste Weiterbildung schloss er 1989 erfolgreich mit dem Qualitätsprüferschein ab. 1991 übernahm er die Verantwortung als Gruppenleiter Werkzeugbau, die er bis heute trägt. Fünf Mitarbeiter gehören zu seinem Team, das abwechslungsreiche und manchmal auch knifflige Aufgaben löst. Für seine Rente hat sich der goldene Jubilar allerhand vorgenommen: Er möchte mit der ganzen Familie reisen, sich um Haus und Garten kümmern und seine Frau im Frisörsalon unterstützen. Die Familie Winkhaus und die gesamte Belegschaft wünschen ihm für den kommenden Lebensabschnitt viel Glück und eine gute Gesundheit!

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40 Jahre bei Winkhaus

Andreas Störkmann feiert Jubiläum

Motiviert wie am ersten Tag geht Andreas Störkmann morgens zur Arbeit. Am 1. August vor vierzig Jahren startete er seine berufliche Laufbahn bei Winkhaus. Bis heute fasziniert ihn sein Job. Zunächst absolvierte er eine Ausbildung zum Werkzeugmacher. Nach erfolgreichem Abschluss war er bis 1984 als Facharbeiter in der Abteilung Betriebsmittelbau tätig. Anschließend leistete er seinen Wehrdienst bei der Bundeswehr. Im April 1985 kehrte er an seinen früheren Arbeitsplatz zurück. Bald entdeckte er sein Talent, jungen Leuten Wissen zu vermitteln. Daher übernahm der damals 23-Jährige Grundlehrgänge für die Auszubildenden und besuchte abends die Meisterschule. Nach seinem Abschluss durfte er die Ausbildungsleitung der technischen Azubis übernehmen. Auch als Fachkraft für Arbeitssicherheit war er in dieser Zeit erstmals tätig. Noch heute gehört die Arbeitssicherheit zu seinen Aufgaben. Allerdings gab der Jubilar 2008 die Ausbildungsleitung ab, da er die Leitung des Betriebsmittelbaus, der Elektrowerkstatt und der Instandhaltung übernahm. 64 Mitarbeiter zählt sein engagiertes Team. Die Arbeit mit seinen Kollegen macht ihm viel Spaß. In seiner Freizeit steht die Familie, zu der inzwischen auch ein Enkelkind gehört, an erster Stelle. Neben Fahrradtouren im Münsterland, begeistert er sich fürs Mountainbiking in Frankreich.

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40 Jahre bei Winkhaus

Elisabeth Ortjohann feiert Jubiläum

Der Mensch soll im Mittelpunkt stehen, unter dieser Devise vertritt Elisabeth Ortjohann mit Eifer die Interessen der Belegschaft. Denn seit 2000 ist sie Betriebsrätin und seit Frühjahr 2018 stellvertretende Betriebsratsvorsitzende.

Ihre Zeit im Unternehmen begann mit der Ausbildung zur Technischen Zeichnerin am 1. August 1979. Nach erfolgreichem Abschluss war sie in der Betriebsmittelkonstruktion tätig, um dort erst am Zeichenbrett und seit 1988 computerunterstützt Stanz- und Umformwerkzeuge zu konstruieren. 1993 legte sie die Ausbilderprüfung ab und betreute in ihrem Bereich die Auszubildenden.

Seit dem Jahr 2000 engagiert sich die Jubilarin im Betriebsrat. Dank ihrer Wahl zur stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden im April 2018 kann sie sich jetzt ganz dieser Aufgabe widmen. So entwickelt sie beispielsweise Betriebsvereinbarungen, organisiert Betriebsversammlungen, bespricht in regelmäßigen Abständen aktuelle Themen mit dem Betriebsrat, dem Gesamtbetriebsrat der drei deutschen Werke und der Personal- und Betriebsleitung.

Ihre Freizeit verbringt sie gerne mit ihrer Familie, sie geht mit Vergnügen mit ihren  zwei Kindern wandern, liebt es ihren Urlaub in Portugal zu verbringen, ist sportlich aktiv und spielt mit Leidenschaft Klavier.

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40 Jahre bei Winkhaus

Michael Knobloch feiert Jubiläum

Der Tipp eines Bekannten führte Michael Knobloch am 1. August 1979 zu Winkhaus. Schon immer hat sich der Telgter für Technik interessiert. Daher entschied er sich für Ausbildung zum Werkzeugmacher. 1983 legte der damals 20-Jährige erfolgreich die Facharbeiterprüfung ab. Anschießend arbeitete er für acht Monate im Werkzeugbau. Danach wechselte er in die Betriebsmittelbau-Vorfertigung. Zu seinen Aufgaben gehört das Drahteroderieren an der Maschine, die er auch programmiert. Damit stellt er Ersatzteile, Lehren und neue Werkzeuge her, die in den Pressen für die Fertigung von Fensterbeschlägen benötigt werden. Für diese Arbeit stehen ihm vier Drahterodiermaschinen zur Verfügung. Diese Aufgabe erfordert eine hohe Präzision, die sich im Hundertstel Millimeterbereich bewegt. Genau diese Herausforderungen schätzt er an seinem Job. Das gilt auch für die moderne Technik, die ihn an seinem Arbeitsplatz umgibt, und für seine Kollegen, mit denen er gern zusammenarbeitet. Für das Team setzte er sich schon immer gern ein. Daher war er bereits in der Jugend- und Ausbildungsvertretung von Winkhaus und ist auch im Betriebsrat aktiv. Wenn er frei hat, spielt der Jubilar Schach, geht Joggen und trifft Freunde z. B. beim Doppelkopf und beim Kegeln.

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40 Jahre bei Winkhaus

Helmut Brungert feiert Jubiläum

Sein Berufsleben bei Winkhaus war Helmut Brungert sozusagen in die Wiege gelegt. Denn schon sein Vater arbeitete im Telgter Werk des traditionsreichen Herstellers hochwertiger Fenster- und Türtechnik. Auch sein handwerkliches Geschick zeichnete den Jubilar schon früh aus. Am 1. August 1979 betrat er zum ersten Mal die Ausbildungswerkstatt des Familienunternehmens in der August-Winkhaus-Straße. Er lernte hier dreieinhalb Jahre lang den Beruf des Maschinenschlossers. Nach erfolgreichem Abschluss war er für 25 Jahre in der Automation tätig. Im Juli 2007 wechselte er in den Bereich Betriebsmittelbau. Seither fertigt er mithilfe modernster CNC-Frästechnik die Einzelteile für die Werkzeuge, mit denen Fensterbeschlagteile hergestellt werden. Dabei sind neben Erfahrung vor allem auch höchste Konzentration und Präzision gefragt. Dass er im Schichtbetrieb arbeitet, stört ihn nicht. Im Gegenteil, er schätzt die gute Arbeitsatomsphäre und genießt die sich ergebenden Freiräume, um seinen privaten Hobbies nachzugehen. Denn der Telgter ist musisch begabt und spielt Gitarre, Keyboard und E-Piano. In jüngeren Jahren war er viel als Fußballer unterwegs, heute steht er im Winter lieber auf den Skiern. Das passt zu den Urlaubsregionen in Italien und Österreich, die er bevorzugt bereist.   

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